Über den Frauensportverein Münster

Eine Frau zeigt eine Fußtechnik im Karate Ein Chor singt auf dem Selma-Mädchenfest 2011 Eine Frau zeigt eine Bodentechnik im Ju-Jutsu Mehrere Frauen mit gespannten Bögen Frauen spielen in der Halle Volleyball
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Karate

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Fest

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Ju-Jutsu

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bogenschiessen

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Volleyball

 

Bewegung, Spaß, Spiel und Kampfkunst mit anderen Frauen und Mädchen

Alle sind willkommen! Völlig egal, ob ihr dick oder dünn, sportlich seid oder euch unbeweglich fühlt, jünger oder älter seid, lesbisch, hetero, bi oder sonst wie lebt. Bei uns steht der Spaß an der Bewegung in der Gruppe im Vordergrund. Das heißt, Sport jenseits von Leistungsdruck: weder schneller noch höher noch weiter, sondern einfach nur schöner.

 

Warum für Frauen und Mädchen?

 

Wir bieten Frauen und Mädchen einen geschützten Raum, in dem sie verschiedene Sportarten ausüben oder Bewegung (wieder) für sich entdecken können. Ihr trefft beim FSV auf eine bunt durcheinander gewürfelte Mischung von Frauen und Mädchen ganz unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Lebensverhältnissen.

 

Seit 30 Jahren FSV Münster e.V.

 

Unser Verein wurde 1982 gegründet, damit Frauen und Mädchen Selbstverteidigungstechniken und Kampfsport in für sie passender Weise trainieren können. Schon bald wurden die Kurse um den zentralen Aspekt der Selbstbehauptung ergänzt. Denn erst die Kombination von verbaler und körpersprachlicher Selbstbehauptung und physischer Verteidigung ermöglichen, sich im Alltag sicher zu fühlen und im Ernstfall zur Wehr setzen zu können.

 

Auch heute besteht noch ein großer Teil unserer Angebote aus Selbstbehauptung und Selbstverteidigung sowie Kampfkünsten. Doch schon 1987 gesellten sich Breitensportangebote dazu. Beeinflusst durch die feministische Sportwissenschaft setzte sich der FSV zum Ziel, Frauen darin zu stärken, sich Raum zu nehmen, ihr Selbstbewusstsein ebenso wie ein positives Körpergefühl (weiter) zu entwickeln und sich so anzunehmen wie sie sind. In allen Trainings geht es deshalb nicht um höher-schneller-weiter, sondern um Spaß an der Bewegung jenseits von Leistungsdruck.